Trendsporthalle in Basel

Overground

“Die beliebtesten Trendsportarten unter einem Dach”

Das Team

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Grand Opening

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Die Halle

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Fabian, Chris, Maurice, Dominik und Yannik, Ihr seid das  die Gründer von Overground in Basel! 

Im September 2021 wurde im Herzen von Basel, an der Elsässerstrasse 215, das weltweit erste kombinierte Trainingscenter für Ninja Warrior, Parkour, Calisthenics, Trampolin, Chase Tag, Big Bounce und Tricking eröffnet. 

Wie kam es zu der Idee ein so großes Zentrum zu erschaffen?

Auf Instagram saß man immer wieder Einblicke, dass Ihr viele Bauarbeiten selber übernommen habt, wie lange dauerten die Bauarbeiten insgesamt und sind sie aktuell abgeschlossen?

Beschreibt uns Eure Halle, was wird es dort alles geben, auf was darf sich der Gast freuen? 

Wir wollten ein Trainingszentrum erschaffen wo die beliebtesten Trendsportarten unter einem Dach vereint sind. Es erwarten Dich die Bereiche Ninja, Parkour, Chase Tag, Street Workout, Tricking und Big Bounce.
Die Halle wird drei Ninja Bahnen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, einen Freestyle Parkour Bereich, eine Parkour Olympia Speed Bahn, einen Trampolin Hindernis Parkour, ein Chase Tag Areal und einen Sprungboden für Tricker sowie einen großen Co-Working-Space um den Lichthof und eine Lounge-Area beherbergen. Es ist jeder herzlich Willkommen, willst Du Deine  Geschwindigkeit, Kraft oder Ausdauer verbessern? Einen Salto lernen oder die Himmelsleiter endlich schaffen – hier kann Jeder in sicherer Umgebung lernen, seine Grenzen zu überwinden. 

 

Chill Bereiche Sprossenwand 

 

Paul: Ich bin der Paul Langer, alias SpoCo., 18 Jahre alt und wohne in Überherrn (Saarland).
Fabi: Ich bin Fabian, 17 Jahre alt und komme aus Wimsheim, in der Nähe von Pforzheim. Mein
Spitzname ist ,,Meister der Leiste” weil ich sehr viel am Cliffhanger trainiere.
Andi: Ich bin Andi Gaspar (Swiss Ninja), bin 17 Jahre alt und komme von Urdorf, Zürich.

Wie lange Trainiert ihr schon den Ninja- Sport und wie seid ihr auf Ninja Warrior aufmerksam
geworden? 

 

Paul: Um mein Ziel, Sportjournalist zu werden, habe ich Anfang April 2018 meinen YouTube Kanal SpoCo zur eigenen Übung gegründet. Auf der Suche nach einem neuen Thema für ein Video, erinnerte ich mich daran, dass ich im letzten Jahr Ninja Warrior im Fernsehen gesehen habe. Da dort mit Frank Buschmann eines meiner Sportkommentatoren Vorbilder unterwegs war, dachte ich mir: geh doch an einen einfachen Parkour und kommentier mal ne Runde Ninja Warrior. Obwohl das Video im Nachhinein sehr peinlich war, habe ich irgendwie Gefallen an dem Sport gefunden und mir nach und nach meinen eigenen
Parkour in meinen Keller gebaut. Seitdem trainiere ich daheim oder im Rocklands in Saarlouis.

Fabi: Ich trainiere seit 3 Jahren für Ninja Warrior an meinen Hindernissen in der Garage, in meinem Zimmer und hin und wieder auch in Ninja Warrior Hallen, seit neustem vor allem in der Ninjaworld Karlsruhe.

Andi: Ich trainiere jetzt schon seit etwa 2 1/2 Jahren den Ninja Sport. Meine Trainings absolviere ich in meiner Ninja Chamber und ab und zu mal in einer Ninja Halle.

Wie kam es zu Eurer Konstellation? Ihr wohnt ja gar nicht so nahe aneinander?

Andi und Fabi kannten sich bereits seit einem Wettkampf im Warriors Luck und haben zu Beginn des ersten Lockdowns im letzten Jahr Idee gehabt, pro Tag 50 Vertical Limit Klimmzüge zu machen. Da wir uns alle schon über Instagram kannten, hatte Andi auch Paul dazu eingeladen, an der Challenge teilzunehmen. Und irgendwie hat zwischen uns drei die Chemie gestimmt. Aus über einem Monat mit je 50 Klimmzügen pro Tag ist ne grenzüberschreitende Ninja Freundschaft mit täglichem Kontakt über Social Media und unzähligen Online Trainings Sessions geworden. 🙂

Trainiert Ihr hin und wieder zusammen? Wie sieht das Training aus? 

Mindestens ein Mal pro Woche treffen wir uns per Video Call und trainieren zusammen alle möglichen Ninja spezifischen Übungen. Dazu gehören Klimmzüge, Deadhang, Liegestütze oder auch der Lock Off. Der Versuch, ein Pamela Reif Abs Workout durchzuziehen brachte uns jedoch an unsere körperlichen Grenzen. Ist uns einfach zu langweilig und trotz, vernünftiger Bauchmuskeln, sind wir für solche Workouts nicht gemacht. Danach stand fest: Einmal und nie wieder! Ab und zu konnten wir aber zum Glück schon in Ninja-Hallen in Erlangen, Waiblingen, Sursee oder in Karlsruhe trainieren und können das nächste Training in Präsenz kaum abwarten.

Habt ihr schon an Wettkämpfen teilgenommen?

Paul: Zwar habe ich bisher schon an sehr vielen Shotokan Karate Wettkämpfen im Zweikampf (Kumite) teilgenommen, jedoch bisher leider noch an keinem Ninja Wettkampf.

Fabi: Ich habe bis jetzt leider erst an zwei Wettkämpfen teilgenommen, beide sind über ein Jahr her und waren im Warriors Luck. Beim zweiten habe ich Andi kennengelernt.

Andi: Bis jetzt habe ich an 5 Ninja Wettkämpfen teilgenommen, alle liefen nicht schlecht. Vor dem ersten Wettkampf habe ich auch oft mit dem Meister der Leiste auf Instagram geschrieben und beim Ninja Cup ihn dann auch live kennengelernt.

Wenn ja- seid ihr vorher nervös? Wie bereitet ihr euch vor? 

Paul: Für jeden Wettkampf gilt: top trainieren, gut schlafen und ein gutes Frühstück.

Fabi: Ich war vor beiden Wettkämpfen sehr nervös und bin deswegen auch aufgrund von
Flüchtigkeitsfehlern ausgeschieden. Ich denke es hilft, wenn man Freunde dabeihat und mit denen redet, so kann man sich etwas ablenken. Man sollte auch vor seinem geistigen Auge den Parkour durchlaufen und sich einen genauen Plan machen, welche Bewegungen man an den Hindernissen machen will, um sich sicherer zu sein und an den Hindernissen effizienter zu sein.

Andi: Ich war vor den Wettkämpfen schon etwas nervös, aber auch nicht übertrieben. So richtige Vorbereitungen vor einem Wettkampf habe ich nicht, außer mich vorher aufzuwärmen, aber auch das nicht so richtig professionell, weil ich echt schlecht im Aufwärmen bin. Aber ich mache mir Gedanken wie ich die Hindernisse am besten so effizient und smooth überwältigen kann.

Wenn Ihr/ Du ein Obstacle wärst, welches wärst du?

Paul: Jedes Hindernis, bei dem man keine Stange oder keinen Ring mitbewegen muss.

Fabi: Wenn ich ein Hindernis wäre, wäre ich wahrscheinlich der Fünfsprung, weil ich sehr leicht bin.

Andi: Wenn ich ein Hindernis wäre, wäre ich am liebsten den Cliffhanger, weil es eins meiner Lieblings Hindernisse ist.

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